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-17%

letzter Trade

Abgerundetes Rechteck: +176%  (59 Trades)                                      unsere Outperformance zum:  DAX  +17%  Hang-Seng  +22%   CRB-Index  +9%   Stand: 09. Dez. 2011
Tradingpunkte 2012 Performance  aller Trades eines Monats
Jan. Febr. März April Mai Juni
+119
-149
-32
-124
-40

Was sind Hebelzertifikate?

Ein Hebelzertifikat, wird z.B. auch Turbo ,Wave, Mini Future oder Knockout-Zertifikat genannt.
Man kann bei fallenden und steigenden Kursen Gewinne erzielen. Durch die Hebelwirkung kann der Gewinn gesteigert werden  oder der Kapitaleinsatz reduziert werden.
Knockout-Zertifikate besitzen eine Knockout-Schwelle, wird diese Schwelle erreicht wird das Hebelzertifikat sofort wertlos bzw. es wird ein geringer Restwert ausgezahlt. Mit einem Long (Call,Bull)-Hebelzertifikat setzen Sie auf steigende Kurse, mit einem Short (Put, Bear) auf fallende Kurse.

Was ist ein Emittent?

Emittent/Emittentin sind Institutionen, die zum Zwecke der Kapitalbeschaffung Wertpapiere oder ähnliche Urkunden auf den Geld- oder Kapitalmärkten ausgeben oder mit Hilfe eines Bankenkonsortiums ausgeben lassen.

Wo werden Hebelzertifikate gehandelt?

Hebelzertifikate werden z. B. an der Stuttgarter Börse (EUWAX) gehandelt und außerbörslich (Direkthandel) über den Emittenten.

Was für Voraussetzungen muss ich schaffen, um Hebelzertifikate handeln zu können?

Sie benötigen ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder Discountbroker, sowie die Zulassung zum Handel in Finanztermingeschäften.

Moneymanagement

Beim Moneymangement geht es darum, dass Ihnen zur Verfügung stehe Tradingkapital und das Risiko zu managen. Sie können von Anfang an Ihr Risiko exakt steuern.

>An der Börse sollten Sie immer nur das Geld einsetzen, dass Sie notfalls erübrigen können<

>Den Maximal tolerierten Verlust festlegen<

Legen Sie also vor dem Kauf fest, wie hoch Ihr Verlust ausfallen darf, wenn Ihr Stoppkurs erreicht wird.
In der Praxis haben sich Prozentsätze zwischen 1 und 3% bewährt. Diese Werte beziehen sich auf das insgesamt vorhandene Tradingkapital.

Sie haben z. B. ein Tradingkapital von 20000 Euro. Sie möchten maximal 2% je Trade verlieren.
Wenn es also schief geht, wollen Sie maximal 400 Euro verlieren. Jetzt müssen Sie nur noch die Stückzahl so wählen, dass dieser Verlust am Stoppkurs nicht überschritten wird.

>Stoppkurs festlegen<

Stoppkurse werden häufig ohne Berücksichtigung der Volatilität festgelegt.
Mit Volatilität ist die Differenz zwischen dem tiefsten und den höchsten Kurs des Basiswertes eines Tages gemeint. Es gibt auch einen Indikator, der diesen Wert anzeigt. Es ist der ATR (Average True Range) Indikator.

>Gewinne durch einen nachlaufenden Stopp (Trailing Stopp) absichern<

 

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